Das Projekt Astronautengarten

 

Weg und Ziel: Transformation

Der Weg und das Ziel im Astronautengarten ist die Erforschung der universellen Gesetzmässigkeiten der Natur, inklusive menschlicher Natur. Die Gesetzmässigkeiten der Natur sind im Gegensatz zu unseren sozio-ökonomischen und religiösen Gesetzen unabhängig von uns. Die Erforschung der Gesetzmässigkeiten der Natur ist eine friedliche Wissenschaft, die ich TRANSFORMATIK nenne. Deren Grundhyphothese: Energie = Information.

Die Zukunft der Menschheit hängt von ihrer Fähigkeit ab, die Natur zu verstehen. Man kann die Natur nur verstehen, wenn man auch die die Prinzipien, die Gesetze verstehet, die die Natur regieren. Seit Albert Einstein haben wir zum Beispiel den physikalischen Beweis, dass unser materielles Universum nichts als Energie ist.Es ist deshalb absurd von einer Energiekrise zu sprechen oder davon zu träumen, Energie zu sparen. Es ist keine Energiekrise, mit der wir heute konfrontiert sind, sondern eine Informationskrise. Wir brauchen exaktere Informationen, Information transformativer Natur, die unsere Beziehung zum Planeten radikal erneuert.

Basis

10’000 Pflanzen, Tier und Menschenarten auf 100 Hektar inklusive Werkzeug. Der Garten versorgt zwischen 100 und 150 Personen vor Ort mit Nahrung und Energie (Bewohner und Besucher). Wilde Pflaumen, 100 Tomatensorten, 50 Apfelsorten, Wollschweine, Schwarzer Mais, Blaue Kartoffeln, Regenwurmzucht, Fischteiche, Urdinkel, Bienenhäuser, Hauspferde, Buchweizen, Hanfpapier, Tabak. Medizinmänner, Tänzerinnen, Elektriker, Müssiggänger, Lehrerinnen, Bauern, Lachkanoniere, Schwingungsexpertinnen, Computerfabrikanten, Grossmütter. Grossküche, Traktor, Dampfmaschine, Solarkocher, Schweissgerät, Gasfermenter, Kreissäge, Erdkeller, Wohnwagen, Jurten, Fly’s Eye Dome. Und manches mehr.

 

Kontext

Der Astronautengarten stellt alle Forschungsergebnisse quelloffen zur Verfügung. Ein eigene Fernseh und Radiostation verbreitet via Internet und/oder Satellit alle Ergebnisse aktiv. In einer zentralen Datenbank wird Wissen und Knowhow aus der Landwirtschaft aller Kontinente gesammelt und als Statistik, Tutorial, Datasheet, Video oder Audiobeitrag aufbereitet und übersetzt. Nebst den Überschüssen aus der Landwirtschaft exportiert der Garten aus den gewonnenen Erkenntnissen entwickelten Produkte. (Bücher, Musik und Filme, Erfindungen, Prozesse, Kurse, individualisierte Lösungen, Beratung, Tourismus etc.) Open Source Projekte, die nicht durch den Verkauf von Produkten finanziert werden können, werden durch Spenden gesichert, analog zur staatlich geförderten Grundlagenforschung.

Aufbau

Für 2013 ist der Kauf einer Domaine von 75 Hektar in Südwestfrankreich geplant.

Zusätzliche Informationen

Eine ausführlichere Beschreibung hier als PDF.

 

Lukas Spühler, November 2012

 

 

 

- - - >